PEP

Und dazu PEP (prozess- und embodimentfokussierte Psychologie).

Wer schon einmal unter einer starken Angst z.B. vor einer Prüfung, Liebeskummer o .ä, gelitten hat weiß meist aus eigener Erfahrung: Über das Problem zu reden ist nur bis zu einem bestimmten Punkt sinnvoll - dann hat man oft den Eindruck „festzustecken“.

 Zudem scheinen Gefühle der eigenartigen Dynamik zu folgen: Je weniger ich ein Gefühl haben will - desto stärker wird es. Das Verständnis von einem sinnvollen Umgang mit Gefühlen hat sich in den letzten Jahren massiv geändert: Bringt es nichts, Gefühle zu verdrängen, so ist es im Gegenzug sehr sinnvoll, sie wie sie im Moment sind zu akzeptieren und zu integrieren.

 

Entscheidend für neuere Methoden des Emotionsmanagements sind Erkenntnisse, die man über die Funktionsweise unseres Gehirns gewonnen hat: Gefühle entstehen in einem Hirnbereich, der sich limbisches System („Gefühlshirn“) nennt. Diese Hirnregion ist evolutionär älter als unser Großhirn („bewussten Verstand“) und steuert - unbewusst - die Stressreaktionen unseres Organismus. Wir sind biologisch sinnvollerweise so konstruiert, dass wir in Stresssituationen auf Flucht, Angriff oder Schockstarre programmiert sind. Kognitive Einsicht oder vertieftes „drüber reden“ bringen uns hier nicht weiter.

 

In den letzten Jahren gibt es daher immer mehr psychotherapeutische Techniken die unser limbisches System beeinflussen und die dazu körperliche Prozesse wie Klopftechniken oder Augenbewegungen einbeziehen.

 

Eine dieser Methoden, die als besonders effizient gilt, ist PEP (nach Dr. Michael Bohne, einem hannoveraner Arzt und Coach). 

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